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    Fotografieren auf Santorini

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    Fotoreisen auf Santorin - geologische Fotomotive entdecken!

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Santorini Fotoreisen mit Tobias Schorr

Fotografische Santorinreisen mit dem Fotodesigner und Griechenland-Kenner Tobias Schorr sind etwas Besonderes, denn er ist kein Technikfetischist. Es ist ihm egal, ob Sie mit der teuren Spiegelreflexkamera oder sogar "nur" mit einem modernen Smartphone fotografieren! Entscheidend ist, dass Sie tolle Fotos mit nach hause bringen und Spaß an der Reise haben. Natürlich können Sie auch viele Ideen bekommen, Tipps erhalten und Erfahrungen machen, die Ihnen bessere Fotos ermöglichen. Die Santorinreisen mit ihm - egal, ob Fotoreise oder Wanderreisen - sind immer Reisen, auf denen man viel über Santorin erfährt.

Die Fotoreisen nach Santorin können jederzeit auf Wunsch & individuelle durchgeführt werden! Also auch ab einem Teilnehmer und nur für Sie!

Tobias Schorr kennt Santorin perfekt und so kommen Sie zu den bekannten und unbekannten Fotomotiven der Vulkaninsel. Klar, dass Sie am Anfang natürlich das schönste Dorf der Insel, Ia fotografieren. Aber auch da gibt es Ecken und Zeitpunkte zum Fotografieren, die dann Ergebnisse bringen, die sich deutlich von der Masse abheben, denn Santorin ist DIE Tourismus-Insel. Neues zu entdecken und Bekanntes anders zu fotografieren, ist das Ziel.

Es gibt aufregende Perspektiven und Standorte, von denen aus Sie die bekannten und tausendmal gesehenen Postkartenmotive anders fotografieren können.

Wenn Sie fit sind und Spaß am Wandern haben, können Sie mit Tobias Schorr an Stellen kommen, die Sie nicht auf Postkarten finden.

Und dann ist da noch das große und beherrschende Thema der Insel: Der Vulkanismus!

Nur wenige Touristen haben die Chance, auf ihrem Pauschalurlaub die charakteristischen Stellen zu besuchen, die den Vulkanismus der Insel zeigen. Und dort gibt es rot gefärbte Lavabrocken, interessante Strukturen und Kontraste. Oder Sie besuchen auf einer Bootsfahrt den Freund von Tobias Schorr, der alleine auf einer der Vulkaninseln lebt.

Fotomotive gibt es überall.

Natürlich bleiben Sie auch mal an einer Stelle, um auf das perfekte Licht zu warten, wenn gerade die Wolken über die Kaldera fliegen und ein kleiner Lichtfleck an der richtigen Stelle das perfekte Foto ermöglicht.

Es bleibt nicht "nur" beim Fotografieren, denn Tobias Schorr gibt Ihnen auch Tipps, wie Sie Ihre Fotos später am Computer bearbeiten können oder, welche App ideal für Ihre Fotos geeignet ist. Auf der Reise mit ihm werden Sie auch Kontakt zu der lokalen Bevölkerung haben, denn Tobias Schorr hat lange in Griechenland gelebt und spricht perfekt Neugriechisch. Es ist also keine Fotoreise, bei der man stundenlang einen "griechischen Stuhl" so verschiebt, dass man das perfekte Foto vom Kaffehausstuhl hat und es geht auch nicht darum, wer die neueste Kamera mit der höchsten Auflösung und dem teuersten Teleobjektiv hat, sondern es geht um den Spaß, tolle Fotos zu machen und Santorin zu erleben!
Dazu gehören auch familienbetriebene Tavernen, in denen man echte Spezialitäten der Insel genießen kann und nicht den 0-8-15-Touristenfraß der "all inclusive" Hotels.

Die Fotoreisen sind möglich ab 1 Person, aber preisgünstig wird es ab 2-3 Personen, wobei die Anzahl der Teilnehmer auf 8 Personen maximal beschränkt ist.

Ungefährer Ablauf einer Santorin-Fotoreise

Da die Fotoreise Santorin einen individuellen, spontanen Charakter hat, kann nur ein ungefährer Ablauf vorgestellt werden. Viel hängt vom Wetter, Jahreszeit und Interessen der Teilnehmer ab. Die Basis für die Santorinreisen mit Hauptthema "Fotografie" ist immer das Hotel in Ia, da es über einen großen Raum verfügt, in dem man sich versammeln kann und auch Vorträge halten kann. Es ist auch eine gute Basis, wenn das Wetter mal nicht mitspielt.

Tag 1: Ankunft am Flughafen Santorin JTR

Blick aus dem Flugzeug auf die Kaldera von Santorin. Gut ist der Ort Imerovigli, der Skaros-Felsen und die Insel Nea Kameni zu sehen. (c) Tobias Schorr
Blick aus dem Flugzeug auf die Kaldera von Santorin. Gut ist der Ort Imerovigli, der Skaros-Felsen und die Insel Nea Kameni zu sehen. (c) Tobias Schorr
Auch aus dem Flugzeug kann man tolle Fotos machen! Hier der Ort Imerovigli und dahinter der Vulkan Nea Kameni (c) Tobias Schorr
Auch aus dem Flugzeug kann man tolle Fotos machen! Hier der Ort Imerovigli und dahinter der Vulkan Nea Kameni (c) Tobias Schorr
Blick auf den Hauptort Thira und den Vulkan Nea Kameni. (c) Tobias Schorr
Blick auf den Hauptort Thira und den Vulkan Nea Kameni. (c) Tobias Schorr
Beim Flug nach Santorin kommt man oft auch über die Vulkaninsel Milos, die hier gut zu sehen ist. (c) Tobias Schorr
Beim Flug nach Santorin kommt man oft auch über die Vulkaninsel Milos, die hier gut zu sehen ist. (c) Tobias Schorr

Je nachdem, wann Sie ankommen, wird Sie Tobias Schorr persönlich am Flughafen Santorin oder, falls Sie mit der Fähre ankommen, in Athinios abholen. Dann geht es direkt zum Hotel in Ia. Wenn Sie zu einer günstigen Zeit bei Tageslicht ankommen, sehen Sie schon mal die Insel und können sich einen Eindruck von der Landschaft machen.

Tag 2: Erkundung und Fotografie des schönsten Dorfs von Santorin, Ia.

Eine typische Ansicht von Ia (c) Tobias Schorr
Eine typische Ansicht von Ia (c) Tobias Schorr
Wenn es mal interessantes Wetter gibt, sind auch solche Ansichten von Ia möglich (c) Tobias Schorr
Wenn es mal interessantes Wetter gibt, sind auch solche Ansichten von Ia möglich (c) Tobias Schorr
Eine interessante Perspektive der Dorfkirche von Finikia (c) Tobias Schorr
Eine interessante Perspektive der Dorfkirche von Finikia (c) Tobias Schorr
Sonnenuntergänge sind zwar oft ein wenig kitschig, aber sie gehören zu Santorin. Es lohnt sich, dorthin zu gehen, wo die meisten Besucher Santorins nicht hinkommen... (c) Tobias Schorr
Sonnenuntergänge sind zwar oft ein wenig kitschig, aber sie gehören zu Santorin. Es lohnt sich, dorthin zu gehen, wo die meisten Besucher Santorins nicht hinkommen... (c) Tobias Schorr

Am Morgen ist der Ort Ia (OIA) ruhig und es gibt noch keine Touristen. Das ist die beste Zeit zum Fotografieren und so werden wir zu den schönsten Stellen spazieren und zahlreiche Fotomotive entdecken. Es gibt kleine Gassen, die zur Kaldera führen und, von wo aus man den Vulkankessel mit den Vulkaninseln Nea Kameni und Palea Kameni fotografieren kann. Oft passt dann noch eine der typischen Kirchen mit ins Bild. Zum Frühstück geht es dann zum Hotel zurück. Später geht es hoch zum oberen Dorfteil Finikia, wo es die typischen Kykladenhäuser gibt, die in einem kleinen Tal liegen. Gegen Nachmittag können wir wieder ins Zentrum von Ia kommen und das warme Nachmittagslicht nutzen oder eine kleine Wanderung zum schönsten Aussichtspunkt aufs Dorf machen. Von dort aus sind die Sonnenuntergänge spannender, als von den Terrassen in Ia, wo sich die Massen zum Sonnenuntergang drängeln. Mit dem Stativ können wir auch das letzte Licht nutzen, das nach dem Untergang der Sonne besonders reizvolle Farben bietet. Abend- und Nachtaufnahmen sind etwas Besonderes und man kann z.B. auch Experimente mit dem Blitzlicht oder einer anderen Lichtquelle machen.

Tag 3: Thira und der Kalderaweg

Je nachdem, welches Fotothema wir an diesem Tag planen, können wir mit dem Bus oder Mietwagen nach Thira fahren und dort in Kato Thira und im katholischen Viertel fotografieren. Noch schöner und ergiebiger ist natürlich, wenn wir von Thira aus nach Ia zurückwandern. Ist eine Sache der Fitness. Die Kaldera-Wanderung dauert ca. 3-4 Stunden und mit vielen Fotopausen auch länger. Auf dem Weg kommen wir durch Firostefani und Imerovigli mit den typischen Postkartenmotiven. Danach gibt es dann viele Motive für Landschaftsaufnahmen und Details. Im Frühling ist diese Route sehr zu empfehlen, da es dann auch Motive für Makrofotos gibt (z.B. Orchideen!). Sollten Sie und die Gruppe keine Lust zum Wandern haben, würden wir noch weitere Dörfer zum Fotografieren ansteuern (Megalochori, Mesaria, usw.). Natürlich würden wir auch wieder einen schönen Ort für die letzten hellen Stunden auswählen. Fotografieren auf Santorin bedeutet eigentlich, dass man den ganzen Tag unterwegs ist. In kleinen, landestypischen Tavernen, die Tobias Schorr seit Jahren kennt, kann man sehr gut essen und vielleicht auch ein paar Fotos der griechischen Spezialitäten machen.

Tag 4: Das Burgdorf Pyrgos und das "Kastell" von Emporion

Mit dem Mietwagen geht es zum burgähnlichen Dorf Pyrgos, das auf einem Hügel mit toller Aussicht auf ganz Santorin liegt. Die kleinen Gassen und mehrere Kapellen bieten zahlreiche Fotomotive. Später können wir dann noch zum höchsten Gipfel der Insel fahren. An seinen Hängen gibt es im Frühling tolle Mohnwiesen und zahlreiche Orchideen. Danach besuchen wir das Dorf Emporion, das als Schutz gegen Piraten kleine labyrinthähnliche Gassen aufweist. Wir haben viel Zeit, um dort zu fotografieren. Auf dem Rückweg zeigt Tobias Schorr dann noch ein paar archäologische Highlights, die nur wenige kennen. Heute können wir den Sonnenuntergang wieder von einer anderen Perspektive fotografieren.

Tag 5: Fahrt nach Akrotiri & Rundwanderung

Der berühmte Dreiecksplatz in der minoischen Ausgrabung Akrotiri (c) Tobias Schorr
Der berühmte Dreiecksplatz in der minoischen Ausgrabung Akrotiri (c) Tobias Schorr
Der rote Strand von Akrotiri (c) Tobias Schorr
Der rote Strand von Akrotiri (c) Tobias Schorr
Die Bimsfelsen von Vlychada (c) Tobias Schorr
Die Bimsfelsen von Vlychada (c) Tobias Schorr
Bei bewegtem Meer gelingen solche Fotos (c) Tobias Schorr
Bei bewegtem Meer gelingen solche Fotos (c) Tobias Schorr

Das Dorf Akrotiri ist berühmt für seine prähistorische Stadt. es wäre schade, die Insel Santorin zu besuchen und diese einmalige Ausgrabungsstätte "links liegen" zu lassen. In dem überdachten Bereich kann man fotografieren und in Ruhe ein paar beeindruckende Motive finden. Anschließend geht es zum "roten Strand". Dieser ehemalige Vulkan ist sehenswert. Wenn nicht so viele Autos davor stehen, ist auch die Kapelle Agios Nikolaos sehenswert. Später geht es dann nach Vlyhada, wo hohe Bimsfelsen tolle Motive für Landschaftsfotos bieten. Vielleicht bleibt noch Zeit, die kleine Gräbersiedlung bei Perisa zu sehen und zu fotografieren...

Tag 6: Bootsfahrt zu den beiden Vulkaninseln Nea Kameni & Palea Kameni

Die bunte Bucht Erinia auf Nea Kameni (c) Tobias Schorr
Die bunte Bucht Erinia auf Nea Kameni (c) Tobias Schorr
Schwefelkristalle von einer Fumarole (c) Tobias Schorr
Schwefelkristalle von einer Fumarole (c) Tobias Schorr
Das Boot von Sostis auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Das Boot von Sostis auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Der Kratersee auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr
Der Kratersee auf Palia Kameni (c) Tobias Schorr

Wer Santorin besucht hat und den Vulkan Nea Kameni nicht aus der Nähe gesehen hat, dem fehlt eigentlich das Gefühl für den Vulkanismus der Insel. Auf dieser Bootsfahrt, die mit einem gechartertem Boot durchgeführt wird, haben wir Zeit, die Krater der Insel Nea Kameni in Ruhe zu fotografieren. Tobias Schorr wird dazu noch geologische Informationen geben und auf die interessanten Details aufmerksam machen. Die Fahrt wird am frühen Morgen beginnen, damit wir auf der Insel alleine sind. Keiner möchte gerne hunderte Touristen auf seinem Foto haben... Wenn die Touristen-Herden kommen, sind wir schon auf dem Rückweg zum Boot. Dann geht es in eine kleine Bucht mit rotbraunen Eisensalzen und Thermalwasser. Eine gute Gelegenheit, etwas für die Gesundheit zu tun... Ziel ist als nächstes die Insel Palia Kameni. Dort gibt es Ziegen, Hühner, einen Hund und natürlich vulkanische Highlights, wie einen tiefgrünen Kratersee, Thermalquellen in einer Bucht, tolle Lavaformationen und viele einmalige Fotomotive. Rückfahrt nach Ia am späten Nachmittag.

Tag 7: Freier Tag für spontane Fototouren

Im Frühling kann man auch tolle Makrofotos von Orchideen machen! (c) Tobias Schorr
Im Frühling kann man auch tolle Makrofotos von Orchideen machen! (c) Tobias Schorr
Eine seltene Ragwurz (Orchidee) aus der Gegend von Ia (c) Tobias Schorr
Eine seltene Ragwurz (Orchidee) aus der Gegend von Ia (c) Tobias Schorr
Auch Reptilien sind ein Fotomotiv für gedultige Fotografen (c) Tobias Schorr
Auch Reptilien sind ein Fotomotiv für gedultige Fotografen (c) Tobias Schorr
Seltener Schwärmer aus Santorin (c) Tobias Schorr
Seltener Schwärmer aus Santorin (c) Tobias Schorr

Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Er ist auch als Puffer-Tag gedacht, falls das Wetter mal nicht mitspielt und wir eine Tour verschieben müssen. Wer Lust hat, kann natürlich an einer spontanen Fototour teilnehmen - es gibt noch viel auf Santorin zu sehen! Tobias Schorr kennt immer ein paar Stellen, die Sie noch nicht gesehen haben. Natürlich können Sie auch auf eigene Faust etwas unternehmen. Vielleicht haben Sie ja irgendwo ein Fotomotiv gesehen, dass Sie noch nicht fotografieren konnten? Der Tag ist auch geeignet, um evtl. schon mit der Fähre nach Piräus zu fahren oder nach Athen zu fliegen.

Tag 8: Abreise oder Verlängerungsmöglichkeit

Abendstimmung über der Kaldera von Santorin (c) Tobias Schorr
Abendstimmung über der Kaldera von Santorin (c) Tobias Schorr
Frühlingswiese mit Blick auf Nea Kameni (c) Tobias Schorr
Frühlingswiese mit Blick auf Nea Kameni (c) Tobias Schorr
Die Christiana-Inseln sind ebenfalls alte Vulkane (c) Tobias Schorr
Die Christiana-Inseln sind ebenfalls alte Vulkane (c) Tobias Schorr
Küste an der Akrotiri-Halbinsel (c) Tobias Schorr
Küste an der Akrotiri-Halbinsel (c) Tobias Schorr

Die Santorinreisen sind alle 8tägig, aber man kann natürlich verlängern. Ansonsten gibt es einen Transfer per Taxi oder Kleinbus zum Flughafen, damit Sie pünktlich Ihren Heimflug antreten können. Santorin ist mit vielen Flughäfen in Europa verbunden. Aegean Airlines fliegt im Verbund mit Lufthansa zu allen deutschen Flughäfen. Ansonsten gibt es noch Flüge mit Eurowings, Easyjet, Airberlin oder TUI. Auch eine Fahrt mit der Fähre nach Piräus und Flug von Athen sind eine beliebte Kombination.